Dienstag, 15. August 2017

[Aktion] Gemeinsam Lesen #28

Hallöchen ihr Lieben,

Auch heute mache ich wieder bei der Aktion "Gemeinsam Lesen" mit.

Mit machen könnt ihr bei Schlunzen-Bücher.



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Ich lese aktuell „Wenn die Wale fortziehen“ von Juri Rytcheu.  Momentan bin ich auf Seite 67 von 135.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


"Kljaus letzte Worte vernahmen die Kinder bereits im Halbschlaf."

 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?



Ich weiß nicht mehr wo, aber ich hatte dieses Buch zusammen mit anderen, vor langer Zeit, in einem Buchpaket gewonnen. Eigentlich wäre es kein Buch, welches ich mir selbst kaufen würde, aber tatsächlich finde ich es ganz interessant. Es ist schon etwas anderes, schon alleine weil es einfach eine Sage der Tschuktschenen ist, nach welcher sie von Walen abstammen und jeder Wal sozusagen ein Verwandter ist. Es ist sehr poetisch geschrieben, liest sich aber angenehm. Ich bin jetzt fast bei der Hälfte und ich finde es bisher ganz gut. Allerdings werde ich es denke ich nicht rezensieren, finde es etwas schwer ein Buch zu bewerten das im Prinzip auf einer Sage bzw. dem Glauben von jemanden (in dem Fall der Tschuktschenen) beruht. Das möchte ich dann doch eher nicht bewerten. Auch wenn es in diesem Fall positiv bisher wäre. J - Aber mal sehen vielleicht wird es ja auch eine Kurz-Rezi.


Inhalt 

Nau ist die Urmutter des Menschengeschlechts. Aus Liebe zu ihr wird Rëu, der Wal, zum Menschen und zeugt mit ihr Waljunge und Menschenkinder. Nach dieser Schöpfungslegende der Tschuktschen sind Menschen und Wale Brüder. Rëu stirbt, ebenso seine Kinder, Enkel und Urenkel, alle folgenden Generationen. Nur Nau überlebt sie, gibt das Wissen von der Abstammung des Menschen und von der Verehrung der Wale weiter. Doch die Achtung vor ihr und vor den Meeresriesen schwindet. Niemand nimmt mehr diese steinalte Frau und ihre unglaublichen Geschichten ernst. Eines Tages brechen die Männer zum Walfang auf. Die Wale ziehen davon, der Todestag der Urmutter Nau naht, Menschen voller Eroberungs- und Machtgelüste stehen vor einem leeren Meer, das einst von Lebewesen brodelte. Diese poetische Schöpfungslegende der Tschuktschen von der ursprünglichen Gemeinschaft von Mensch und Wal, von der Einheit von Mensch und Natur, ist zugleich eine Vorahnung der Fragen und Probleme unserer Zeit.

(LovelyBooks)


4. Gibt es Rezensionen von dir, bei denen sich deine Meinung mittlerweile verändert hat, und die du am liebsten völlig umschreiben würdest? (Frage von Diana)? 


Da ich ehrlich gesagt selten oder eher gar nicht Bücher öfter lese (es sei denn ich muss mal eine Reihe wieder auffrischen um sie weiter zu lesen), bleibt meine Meinung dieselbe und deshalb würde ich rein vom Inhalt meiner Rezensionen wohl nichts ändern. Allerdings wird man mit der Zeit doch etwas routinierter und auch etwas wortgewandter beim Schreiben von Rezensionen. Deshalb würde ich manche bezüglich der Formulierungen vielleicht überarbeitet, sie aber vom Inhalt im wesentlichen so lassen. Aber im Bezug auf die Meinung würde ich nichts ändern.


Kennt jemand von euch das Buch?

1 Kommentar:

  1. Hallo :)

    Das ist wirklich mal anders. Anders zumindest, als die Bücher, die ich sonst zur Hand nehmen, und bei dir scheint das ja auch sonst nicht der Fall zu sein. Aber es klingt wirklich interessant! Kein Buch, dass ich mir kaufen würde, aber wenn ich es, wie du gewinnen würde, doch lesen würde :D
    Bei Frage 4, ist das bei mir tatsächlich der Fall. Im Nachhinein ändert sich meine Meinung zu manchen Büchern noch einmal :)

    Mein heutiger Beitrag

    Einen schönen Tag :D

    Liebe Grüße
    Saskia

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